tsnuk

Wir glauben an eine Kunstlandschaft, in der Künstler:innen mit Behinderung selbstverständlicher Teil des professionellen Diskurses, des Marktes und der Öffentlichkeit sind.


Kunst entsteht aus Vielfalt. Eine lebendige Kunstszene braucht unterschiedliche Perspektiven, Erfahrungen und Ausdrucksformen.


Initiative & Ansätze


tsnuk verbindet Menschen und realisiert Projekte. Dabei integrieren wir ausdrücklich die Kunst von Menschen mit Behinderung.


tsnuk sieht sich als Forum für Austausch und Zusammenarbeit.


tsnuk schafft Räume und Kooperationen, die Künstler:innen mit Behinderung stärker mit Kunstinstitutionen, Kurator:innen und Öffentlichkeit verbinden. Für eine Kunstlandschaft, in der künstlerische Qualität und individuelle Perspektiven im Mittelpunkt stehen.


tsnuk entwickelt neue Formate für eine inklusive Kunstpraxis.



Mögliche Formate


Atelier-Ort
Raum für Künstler:innen mit Behinderung; Ort für Produktion, Austausch und professionelle Entwicklung

Mobiles Atelier
Besuch bestehender Einrichtungen, Kunstvermittlung, Workshops, Talent wecken

Kooperation mit Kunstinstitutionen
Partnerschaften mit Museen, Kunsthallen, Galerien und Interventionen im öffentlichen Raum

Zusammenbringen
Gemeinsame Projekte von Künstler:innen mit und ohne Behinderung

Support & Begleitung
Unterstützung beim Verfassen von Anträgen etc.

Aktuelle Initiativen


TSNUK × Salts, Birsfelden


Im Rahmen der Regionale 26 lancieren tsnuk und der Kunstverein SALTS eine Initiative zur Stärkung inklusiver Kunstpraxis im trinationalen Raum. Künstler:innen mit Behinderung sind Teil einer lebendigen, vielfältigen Kunstlandschaft – und zunehmend auch Teil der Regionale. Mit dieser Initiative möchten wir Aussteller:innen und Kurator:innen einladen, den Blick zu weiten: Ateliers und Produktionsorte, die inklusiv arbeiten, werden in dieser Ausgabe verstärkt vertreten sein. Wir richten uns an alle Beteiligten der Regionale 26 mit der Bitte, eingereichte Werke aus inklusiven Ateliers mit besonderer Aufmerksamkeit zu prüfen – nicht als Sonderfall, sondern als selbstverständlichen Teil des künstlerischen Diskurses. tsnuk versteht sich dabei als Verbindungsglied: zwischen Künstler:innen, Institutionen und Öffentlichkeit – für eine Kunstlandschaft, in der Perspektive und Qualität gleichermassen zählen.



Beteiligte


Carlos de Abreu
Künstler, Fachperson Gesundheit

Sonja Feldmeier
Künstlerin, Dozentin FHNW & SFG BB

Martin Haug
Pädagoge mit Erfahrung in Entwicklungszusammenarbeit, Gleichstellung und Inklusion

Seraina Jeker
Heilpädagogisches Zentrum Baselland

Thilo Mangold
Soziologe, Projekt- und Organisationsentwickler

Michael Oswald
Creative Director OSW

Beat Raeber
Kunstunternehmer, Galerist

Benedikt Wyss
Kurator, Kulturunternehmer, Co-Leiter Kunstverein SALTS

Olivier Wyss
Betriebswirt, Projektleiter Kantons- und Stadtentwicklung Basel-Stadt